Filmdosen als Finalbehälter von Citycaches

Filmdosen können hervorragend als Finalbehälter bei Citycaches oder anderen Caches verwendet werden, die keine größeren Cachedosen zulassen. Wenn die Filmdosen als Finalbehälter eingesetzt werden, gibt es sogar Micro Logbücher, die exakt dort hinein passen. Und wer Filmdosen für das Geocaching sucht, der liegt bei Montessori-Material genau richtig. Denn die Filmdosen von Montessori-Material.de werden komplett mit Deckel geliefert und sind absolute Neuware.

Sie verfügen über eine Größe von 3,2 × 4,8 cm und können in unterschiedlichen Farben bestellt werden. Neben dem Geocaching eignen sich die Filmdosen allerdings auch hervorragend als Kleineteile-Dosen, Raschel-Dosen oder zum Basteln. Die hochwertige Neuware ist in unterschiedlichen Farbvarianten erhältlich, so gibt es beispielsweise gelbe Filmdosen mit gelbem Deckel, blaue Filmdosen mit blauem Deckel oder weiße Filmdosen mit weißem Deckel. Die Filmdosen werden aus Kunststoff hergestellt, die Deckel lassen sich wieder verschließen.

Beim Geocaching handelt es sich um eine Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd, die GPS gesteuert ist. Diese erfreut sich weltweit mittlerweile einer sehr großen Beliebtheit. Die Verstecke der Cachebehälter (Filmdosen) werden anhand geographischer Koordinaten im World Wide Web präsentiert und können im Anschluss daran unter Zuhilfenahme eines GPS Empfängers gesucht werden.

Bei den Multicaches verfügt jeder Cache über mindestens sechs Stationen. Die Behälter müssen an den Stationskoordinaten gesucht werden, darin befinden sich Aufgaben. Ermittelt werden durch das Lösen der Aufgaben bestimmte Buchstaben-/Zahlenkombinationen, die am Schluss den Weg zum Schatz (Final) Weg ebnen.

Thematisiert werden bezüglich des Inhalts Aspekte der Stadt- oder Waldökologie. Im Gelände sollen die Aufgabe bearbeitet werden, dies geht herkömmlicherweise ohne größere Vorkenntnisse. Allerdings sollte man über Grundrechenregeln und -arten ebenso Bescheid wissen, wie über die Quersummen.

Im Moment gelten die Verstecke beim Geocaching noch als klassisch. Hauptsächlich befinden sie sich im Bereich von Baumwurzeln, sehr oft allerdings auch in Mauerresten. Man muss nichts ausgraben, die Filmdosen sind in der Regel durch Zweige, Rinder oder Steine getarnt. Bei der Bestimmung der Koordinaten kann es allerdings im Sommer zu ziemlichen Abweichungen kommen, da das Blätterdach dann sehr dicht ist.

Die Finalschatz-Behälter (Filmdosen) sind mit Tauschgegenständen und einem Logbuch gefüllt, hier tragen sich die Finder mit einem Pseudonym bzw. Namen ein. Hinzu kommen Kommentare, Uhrzeit und Datum, ferner die Angaben darüber, welche Gegenstände getauscht worden sind.

Es wird deutlich, dass die Kreativität hinsichtlich der Tarn- und Versteckmöglichkeiten kaum begrenzt sind. Einige Beispiele sind Vogelhausattrappen, Steine oder ausgehöhlte Baumstämme bzw. Behälter, die in Bäumen hängen und in deren Nähe eine magnetische Angel abgestellt ist. Die Filmdosen spielen beim Geocaching also eine herausragende Rolle, da in ihnen die notwendigen Gegenstände versteckt werden.

 

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