Archiv der Kategorie: Fotografie

Filmdosen als Splitzer für die La Sardina Kamera

Hier möchten wir eine unkomplizierte Methode präsentieren, wie man für die La Sardina Kamera einen Splitzer konstruieren kann. Viele Lomographen, die eine La Sardina Marathon besitzen, gefallen die Resultate besonders, die mit Splitzern in die Tat umgesetzt worden sind. Da es für diese Lomographiekamera aber solch ein Zubehör noch nicht gibt, muss man sich eine Alternative überlegen.

Hier präsentieren wir eine kostengünstige und einfache Variante, um aus Filmdosen einen Splitzer zu kreieren. Man benötigt dazu den Deckel einer 35 mm Filmdose, Klebeband, ein Teppichmesser, eine Schere, Klebstoff und schwarzen Karton. Im ersten Schritt wird aus dem Deckel der Filmdose das Mittelteil herausgeschnitten. Wer jetzt den verbleibenden Ring um das La Sardina Objektiv legt, der stellt fest, dass der Ring noch ein wenig locker sitzt.

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Filmdosen als Filmarchivierung in Kombination mit Lomographieboxen

Viele Lomo-Freunde denken mittlerweile schon förmlich „in einer Box“, denn jedes Lomographie Produkt kommt in einer stylischen Verpackung daher, die sehr schön zurecht gemacht ist. Deshalb sollte man diese Boxen auch nicht wegwerfen, man kann sie später immer mal wieder vor allem auch in Kombination mit Filmdosen verwenden.

Wer seine Lomographie Kamera gemeinsam mit einer Menge Zubehör gekauft hat, wie zum Beispiel das Paket bestehend aus Diana F+, Diana+ 35 mm Back, Lomographie Ringflash und Diana+ 20 mm Fisheye Lens, hatte das Vergnügen, all diese Dinge in einer individuell gestalteten Verpackung vorzufinden. Nicht wenige ließen die Cover für eine lange Zeit als Dekoration in ihren Räumlichkeiten stehen.

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Filmdosen als Farbfilter Aufbewahrung

Mit Filmdosen muss man seine Farbfilter nie wieder suchen, so hat man die Farbfilter nämlich immer dabei. Wer also aus Filmdosen eine sichere Farbfilter-Aufbewahrung machen möchte, der braucht eine 35 mm Filmdose sowie ein scharfes Teppichmesser. Jetzt ist der Rest eigentlich total einfach.

Man löst den Steckknopf des Kameratragegurts und zeichnet auf die 35 mm Filmdose zwei Linien, die so breit sein sollten wie der Tragegurt. Mit dem Teppichmesser wird dann die gezeichnete Linie aufgeritzt und der Tragegurt durch die beiden Öffnungen gefädelt.

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Filmdosen als Unterstützung für alte russische Kameras

Als Lomograf muss man sehr schnell sein. Die Kollegen, die eine russische Rangefinder Kamera verwenden, haben es nicht gerade sehr einfach, ein gerade spontan entdecktes Motiv abzulichten, wenn der Film voll ist. Denn es nimmt leider etwas Zeit in Anspruch, den Film zu wechseln.

Alte russische Kameras wurden früher nämlich ohne eingebaute Spule hergestellt, weshalb man die Spule eines zweiten Films benutzen musste. Dies ist beispielsweise bei der aktuellen Version Holga 120 der Fall. Man kann jedoch auch für alte russische Geräte einen schnelleren Weg in die Tat umsetzen, um den Film fixer zu wechseln und das gerade entdeckte Motiv zu fotografieren. Der Trick besteht darin, dass man den Film an eine Spule klebt und diese dann in einem speziellen Behälter aufbewahrt.

Dazu benötigt man einen belichteten Film, eine leere Filmdose, eine leere Spule, eine Schere oder ein Taschenmesser und Klebeband. Dann wird der Anfang des Films so zugeschnitten, dass er in der Mitte der leeren Spule Platz findet. Anschließend wird er eingefädelt, wobei man sich dessen versichern muss, dass der Film auch richtig aufgedreht werden kann. Das Ende des Films wird dann so festgeklebt, dass die Perforationslöcher nicht vom Klebeband bedeckt werden.

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Filmdosen als Splitzer für Diana Mini Kamera

Viele, die in der analogen Fotografie unterwegs sind, wissen erst nach ein paar Monaten, worum es sich bei einem Splitzer handelt. Einige stellen dann möglicherweise fest, dass für die geliebte Diana Mini Kamera zum Beispiel noch kein Splitzer existiert. Doch dies stellt kein Problem dar, da man Filmdosen als Splitzer für Diana Mini Kameras zweckentfremden kann.

Dafür benötigt man ein Teppichmesser, ein paar Filmdosendeckel (man sollte mit mehr als einer Variante experimentieren) und ein bisschen Zeit. Dieser Faktor hängt davon ab, wie geschickt man sich anstellt.  Dann nimmt man das Teppichmesser und zerschneidet den Deckel unter ganz wenig Druck. Da das Plaastik von Filmdosen in der Regel sehr weich ist, fühlt es sich beim Durchschneiden fast an wie Butter. Man kann ein Viertel oder nur die Hälfte herausschneiden, außerdem auch Kreise oder Streifen – hier sind dem persönlichen Gusto und der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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Filmdosen als „Immer dabei Anhänger“

Passionierte Lomografie Fotografen haben noch immer viele Filmdosen herumfliegen. Daraus kann man zum Beispiel einen „Immer dabei Anhänger“ basteln. Das geht fix, ist einfach zu handhaben, außerdem werden die Filmdosen so dann auch noch sinnvoll genutzt.

Viele Lomografie Fotografen kennen die Situation, wenn man unterwegs nach ein paar schönen Motiven sucht oder hier und da ein Bild mal in etwas Farbe packen möchte. Dann sucht man die Farbfolien oder das Klebeband gegen die Lightleaks. Irgendwo, aber wo? Es gibt so viele Sachen, die man immer dabei hat, die aber eben nicht aufzufinden sind, wenn man sie am dringendsten braucht. Dem wird mit dem „Immer dabei Anhänger“ aus Filmdosen ein Riegel vorgeschoben.

Dafür benötigen Sie eine Filmdose, eine Schere, Schraubendreher, Bohrer oder Ähnliches, einen Schlüsselring und optional einen Karabiner. Dann versieht man die Filmdose und den Deckel mit einem passenden Loch. Wer ganz sauber arbeiten möchte, nimmt am besten statt der Schere einen Bohrer.

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Filmdose als Diana Miniobjektiv-Deckel

Viele Lomographie Fotografen kennen das Problem, den Diana Miniobjektiv-Deckel schon einmal verloren zu haben. Mit einer Filmdose kann man aber eine schnelle und einfache Lösung finden, damit im Fall der Fälle schnell Abhilfe geschaffen werden kann. Und Filmdosen hat eigentlich jeder passionierte Lomografiefotograf daheim.

Wie oft gehen die Diana Miniobjektiv-Deckel verloren? Sie fallen auf die Straße, in die Toilette eines Restaurants oder in den Gulli. Meistens wird die Suche nach dem Objektivdeckel nicht von Erfolg gekrönt. Sowas passiert eben auch dem vorsichtigsten Fotografen. Jetzt hat man natürlich die Möglichkeit, den Kundenservice anzurufen und zu versuchen einen Austauschdeckel zu erhalten. Doch es gibt auch noch eine andere Option, den Verlust des Deckels schnell wieder zu kompensieren. Man kann nämlich mithilfe einer Filmdose seinen eigenen Diana Mini Objektivdeckel basteln.

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Filmdose für die Lichtmalerei

Wer sich der Lichtmalerei verschreiben möchte und im Haus keine passenden Lichtquellen zur Auswahl hat, der kann seine modernen Leuchtmittel mithilfe einer Filmdose und Klebeband hervorragend für diese Tätigkeit verwenden.

Das Thema Light Writing wird immer beliebter, viele haben es schon ausprobiert. Dafür wird zuvor der gesamte Haushalt einer kritischen Durchsuchung unterzogen, um die passenden Utensilien für die Lichtmalerei zu finden. Da allerdings LED & Co. die klassischen Leuchtmittel immer mehr ablösen (wir leben halt im 21. Jahrhundert) ist dies meistens gar nicht so einfach.

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Filmdose für selbstgemachte Leuchtstäbe

Wer als Lomograf seinem Fotohobby nacheifert, der besitzt schon nach wenigen Monaten sehr viele leere Filmdosen. Die meisten Leute werfen ihre Filmdosen anschließend weg. Dabei gibt es doch viele Möglichkeiten, diese noch sinnvoll zu benutzen. So kann man zum Beispiel aus Filmdosen selbst gemachte Leuchtstäbe basteln, dies erspart das Kaufen von Einweglichtstäben.

Hierzu benötigt man mindestens drei transparente Filmdosen, die über einen weichen Plastikdeckel verfügen, eine Schere, ein Teppich-Messer, Klebeband, eine kleine Taschenlampe (die in die Filmdose passt) sowie farbige Folien bzw. transparente, bunte Pappe oder ähnliches Papier, das man aufrollen kann.

Zuerst wird dann mit dem Messer ein X in den Deckel einer Filmdose geschnitten. Jetzt sollten Sie sich vergewissern, dass die Taschenlampe gut fixiert werden kann, damit die Konstruktion dabei ganz bleibt, wenn sie für eine Lichtmalereiaufnahme benötigt wird. Man kann die Konstruktion bequem an jeder herkömmlichen Filmdose installieren. Anschließend wird der Boden zweier Filmdosen entfernt, dabei schneidet man mit dem Messer erst ein X in die Filmdose, um dann mit der Schere die entstandenen Viertel zu entfernen.

Dann werden drei Filmdosen mit Klebeband miteinander verbunden, die Dose mit dem Boden wird ganz am Ende der Reihe befestigt. Die Plastikfolien werden auf etwa 7-8 × 20 cm zugeschnitten, Folien und Rolle werden dann so zusammengeklebt, dass man die Farben unkompliziert wechseln kann (falls man nur eine Taschenlampe besitzt).

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Filmdose als Blitz-Diffuser

Fotografie ist mitunter ein sehr kostspieliges Hobby, das wissen alle diejenigen, die sich damit beschäftigen. Aber es lohnt sich natürlich auch. Mittlerweile wird es immer beliebter, Alltagsgegenstände zu recyceln oder Zweck zu entfremden. So kann man beispielsweise eine Filmdose in der Fotografie auch noch als Blitz-Diffuser verwenden.

So wird nicht nur unnötiger Müll vermieden, sondern man kann die Filmdose auch noch praktisch weiterverwenden. Viele Fotografen, die sich der analogen Fotografie verschrieben haben, müssen natürlich öfter auch auf digitale Kameras zurückgreifen. Hier besitzen nicht wenige neben einer Kompaktkamera auch noch ein Spiegelreflexgerät.

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